In Hamburg Nummer eins:
GSE gewinnt beide Hochsprung-Pokale
Von einem Pokalgewinn haben wir nach unserem grandiosen Hochsprungtag geträumt – nun sind es sogar zwei geworden. Beim 2. Hochsprung-Hallenmeeting der Hamburger Schulen in der Leichtathletikhalle hat die GSE beide ausgeschriebenen Mannschaftswertungen gewonnen!
Und das, obwohl gar nicht alle unserer Besten am Start waren und einige in dieser neuen Atmosphäre unter den völlig anderen räumlichen Bedingungen nicht ganz ihre Leistungen vom Hochsprungtag bestätigen konnten. Aber das gehört zum Lernprozess dazu, um bei den Meisterschaften im Sommer dann wieder gut abzuschneiden.
Einige waren aber auch wieder sehr gut drauf. Neun GSE-Schüler/innen konnten ihre Leistungen vom Hochsprungtag sogar noch steigern.
Für die besten Platzierungen sorgten Einzelsieger Jesse Korcenietz (7b/97), der diesmal 1,35 m schaffte. Ihm stand Jusef Touahir (7b/97) kaum nach, auch er steigerte sich auf diese Höhe und wurde Dritter. Zweite Plätze erreichten Marvin Sachs (6b/98) mit 1,25 m und Nammon Gehl (9b/94), die sich höhengleich mit der Siegerin auf 1,35 m steigerte, sowie Kristin Matussek (9b/95), die sich auf 1,30 m verbesserte. Dritter und diesmal Bester 95er der GSE wurde mit einer Steigerung auf 1,55 m Stephan Saloth (9e). Mathilda Jeschke (6c/98) wurde Dritte mit 1,25 m, höhengleich mit der Zweiten. Ebenfalls Verbesserungen gegenüber dem Hochsprungtag erzielten Louisa Hammel (8d/96) mit 1,35 m als Fünfte, Alicia Theilen (8c/96) mit 1,30 m als Siebte. Alena Dahncke (6d) und Jülyet Zeybek (7a) kamen diesmal über 1,20 m im Jahrgang 1997, während sich bei den Jungen Julian Koenig (7a) um einen Zentimeter auf 1,25 m verbesserte. Als Vierte im Jahrgang 1997 bestätigte Natalie Kania (7b) ihre Leistung mit 1,25 m. Für den Gesamterfolg sammelte als Siegerin ohne große Konkurrenz in ihrem Jahrgang 1993 auch Kim Kowalewski (10b) mit 1,25 m wichtige Punkte.
Peter Stielert, Fachleitung Sport, Februar 2010
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